Archiv für September 2016

Brananschlag in Erbach auf eine Flüchtlingsunterkunft

In Erbach wurde am 17.09. ein Brand in einer Flüchtlingsunterkunft gelegt.
Infos, ob und wann eine Demo gegen rechte Umtriebe organisiert wird, werden wir zeitnah veröffentlichen.

Hier der Bericht von „Neues Deutschland“

Ausstellung zum Thema „KUNST IST NICHT KONKURRENZFÄHIG“ am Samstag, 17. September 19:00 – 22:00 Uhr im Falkenkeller Ulm; Ziegelländeweg 3 (Oberer Donauturm)

Kunst ist nicht Konkurrenzfähig

Ausstellung zum Thema „KUNST IST NICHT KONKURRENZFÄHIG“ am Samstag, 17. September 19:00 – 22:00 Uhr

Das Grundlegende unserer Wirtschaftsordnung ist die Konkurrenz. So soll gerade der Glaube daran „immer besser sein zu müssen“, Fortschritt und Wohlstand bringen. Die Kunst, deren „wirklicher“ Wert nie bestimmt werden kann, bildet daher einen Widerspruch dazu. Die individuellen Produkte sind nicht untereinander vergleichbar.
Doch liegt die eigentliche Frage darin, wenn der individuelle Prozess nicht vergleichbar ist, wie kann dann der Mensch als Ganzes überhaupt konkurrenzfähig sein?

Die Ausstellung wurde selbstverwaltet, von Jugendlichen der FALKEN ULM organisiert, welche die zu sehenden Kunstwerke auch gestalteten.

Die Veranstaltung findet im Rahmen der Kulturnacht statt.

„Es ist von Moderne und von der modernen Kunst die Rede. Man müsste eigentlich von kapitalistischer Kunst sprechen, so wie von kapitalistischer
Gesellschaft. –Kunst im Kapitalismus ist wesentlich widersprüchlich (also: nicht einfach nur vielfältig …)“ Georg Lukács

Werft uns ruhig Gewalt vor!

Werft uns ruhig Gewalt vor!

Als das Aktionsbündnis Ende Gelände im vergangenen Jahr nach dem Klimacamp im Rheinland den Tagebau Garzweiler besetzte, berichteten viele Medien positiv über den Protest und kritisierten den unverhältnismäßig harten Einsatz der Polizei. Vor dem diesjährigen Klimacamp unterstellten viele Berichte, Polizei und Kohlebefürworter der Klimabewegung Gewaltbereitschaft. Das zeigt, dass die Argumente gegen den Kohleausstieg knapp werden.

Ein Standpunkt von Theresa Weck und Christopher Laumanns

Der ganze Text hier.